Schmerzmittel im Sport – Darum solltest du keine Schmerzmittel nehmen!

Der Gebrauch von Schmerzmitteln in der Sportlerszene ist weit verbreitet. Dabei nehmen längst nicht nur Profisportler Schmerzmittel ein.

Doch warum werden Schmerzmittel eingenommen? Die Gründe sind vielfältig.
Einigen Sportlern geht es um Schmerztherapien, Anderen um eine erhöhte Leistungsfähigkeit und wieder Anderen um eine größere Leidensfähigkeit.

Schmerztherapie:
Wenn der Muskel bereits schmerzt, dann bekämpft das Schmerzmittel lediglich die Symptome, nicht jedoch den Grund der Schmerzen. Nach Rücksprache mit dem Arzt ist hier regenerativer und kein leistungsfördernder Sport, sowie ausreichende Ruhe anzustreben.
Bei einer starken Belastung eines schmerzenden und verletzten Muskels/Sehnen/Gelenke etc. unter dem Einsatz von Schmerzmitteln kann davon ausgegangen werden, dass sie die verletzte Körperregion der hohen Belastung auf Dauer nicht standhält und es zu einer massiven Verschlechterung des Gesundheitszustandes kommt.

Erhöhte Leistungsfähigkeit / Ausdauer durch Blutverdünner:
Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass die Ausdauerfähigkeit von Sportlern durch die Einnahme von sog. Blutverdünnern (z.B. Aspirin) erhöht wird.
Durch die Einnahme von Aspirin wird das Blut in seiner Viskusität nicht dünnflüssiger sondern hemmt die Blutgerinnung und verhindert, dass die Thrombozyten sich aneinander heften und so verklumpen können. Würde das Blut dünnflüssiger werden, dann müsste dazu der Hämatrokitwert gesenkt werden. Dies bedeutet, dass die Anzahl der roten Blutkörperchen gesenkt werden würden, was eine schlechte Sauerstoffversorgung zur Folge hätte.
Für gesunde Sportler ist die Einnahme von Schmerzmitteln kontraproduktiv. Es ist von keiner erhöhten Leistungsfähigkeit auszugehen, dafür steigert man das Risiko einer Magenschleimhautreizung, Nieren- oder auch Leberschädigungen.

Größere Leidensfähigkeit:
Wenn unser Muskel während einer starken Beanspruchung schmerzt, dann hat dies in der Regel einen Grund. Denn Schmerzen werden durch die Reizung freier Nervenenden und Rezeptoren im Gewebe (Muskeln, Sehnen, Gelenkkapseln usw.) verursacht.
Haben wir während der Belastung also Schmerzen, ist dies ein Warnsignal unseres Körpers. Dieses Warnsignal kann von einem sehr harmlosen Schmerz, bis hin zu einer ernsthaften Verletzung alles bedeuten.
Stehen wir jedoch unter dem Einfluss von Schmerzmitteln, so nehmen wir diese Warnsignale gar nicht oder viel zu spät zur Kenntnis. Dieses Verhalten kann unter Umständen zu Verletzungen führen, die ohne die Einnahme von Schmerzmitteln hätten verhindert werden können.

Fazit:
Ehrgeiz zu haben ist wichtig. Falscher Ehrgeiz ist gefährlich. Unsere Gesundheit ist unser wichtigstes Gut.
Athleten sollten dringend schmerzmittelfrei versuchen ihre Leistungen zu steigern und dabei auf eine ausreichende Regeneration achten. So kann der Muskel meist leistungsfähiger und gesünder arbeiten als unter dem Einsatz von Schmerzmitteln.

Fluffy Low Carb Cookies!

Rezept:
60g Mandelmehl
20g gemahlene Mandeln
20g whey Protein
1 Ei
50g Kokosöl
20g Erythrit
15g Schokodrops

Erwärme das Kokosöl bis es flüssig ist.
Vermische dann alle Zutaten und knete sie so lange mit den Händen, bis ein Teig entsteht.
Anschließend formst du gleich große Cookies und legst sie auf ein Blech. Das Blech mit den Cookies backst du anschließend bei 180°c bis die Cookies Goldbraun sind.

Guten Hunger 😁

Low Carb Chia – Kokos Pudding!

Ihr habt Lust auf etwas süßes, wollt euch aber gesund ernähren?

Dann probiert unseren Low Carb Chia – Kokos Pudding!

Vorbereitungszeit: 10 min
Schwierigkeitsgrad: Simpel

Und so gehts:

1. 4 EL Chia Samen in eine Tasse geben
2. Die Tasse zur Hälfte mit Kokosmilch füllen.
3. Die Chia Samen und die Kokosmilch verühren. Die Masse nun für ca. 60 min in den Kühlschrank stellen.

4. Gefrorene Erdbeeren und Skyr zusammen in einen Mixer packen und mixen. Das gewonnene Erdbeereis dient als Sauce.
5. Das Erdbeereis über unseren Kokospudding (nach einer Stunde) geben.
6. Macadamia Nüsse zerstampfen und über das Eis geben.

Fertig 🙂

Guten Appetit!

BE Fit- Stay healthy!

Low Carb Sushi in 3 einfachen Schritten!

1. Schneidet das gewünschte Gemüse und den Fisch in Streifen

2. Beschmiert euren Nori Seetang dünn mit körnigem Frischkäse. Lasst dabei einen Rand von 2 Cm. Bestreicht diesen Rand mit Wasser. So klebt die Rolle später besser zusammen.

3. Belegt euer Sushi und rollt es zusammen.

Guten Appetit!

5×5 Das ultimative Training für Kraft- und Muskelzuwachs!

Ich habe heute Dank meiner beiden spotter ein sehr effektives Training für euch testen können. Das 5×5 Training!
Bei dieser Art des Trainings liegt das Augenmerk auf Kraft- und Muskelzuwachs. Aber vorsicht. Es ist anstrengender als man zunächst vermutet.

Trainiert wird wie folgt:

1.Wählt möglichst (je nach Trainingsplan) Grundübungen, die viele Muskelpartien einbinden und schwer ausgeführt werden können (Kreuzheben, Squats etc).

2. Wählt das Gewicht so, dass ihr damit gerade 5 Sätze mit 5 Wiederholungen schafft. Wenn ihr es geschafft habt, dann steigert ihr euch beim nächsten Mal.

Ihr werdet merken, dass ihr euch extrem schnell verbessert!

Fußball, Basketball oder Handball. Am Ende entscheidet das richtige Training über Sieg oder Niederlage!

Fast jeder kennt es.

Man spielt, hat die ersten Sprints und Richtungswechsel hinter sich und auf einmal machen die Beine und die Kondition schlapp.

Um zu gewinnen muss man das Spieltempo kontinuierlich hochhalten, den Gegner durch Explosivität unter Druck setzen.
Doch wie trainiert man diese hochintensive Belastung, die jeglicher Mannschaftssport mit sich bringt?

Will man optimal vorbereitet sein, dann ist es wichtig die Antrittstärke, die schnellen Richtungswechsel und die Explosivität in einem Situationstraining darzustellen und funktionell zu gestalten.

Des weiteren muss man die Sprinteigenschaft über das gesamte Spiel aufrechterhalten. Hier spricht man von der repeated sprint ability, kurz (RSA).
Denn nicht selten gewinnt man ein Spiel in den letzten Minuten.

In diesem Fall ist es wichtig durch 60-90 sek Intervalle während des Trainings die maximale Sauerstoffaufnahme und intramuskuläre Speicher zu vergrößern.

In der Trainingstaktik sollte man 3 weitere Punkte nicht außer Acht lassen. Zum Einen benötigt ein Abwehrspieler ein anderes Training als ein Stürmer oder Mittelfeldspieler. Es sollte ein taktisch angepasstes Training erfolgen.

Außerdem sollte die Trainingsperiodisierung an die Saison angepasst werden. Die Spieler durchgehend Intervalle und hartes Training ausführen zu lassen, ohne Regenerationsphasen einzubauen schwächt nicht nur die Moral der Mannschaft, es führt unter Umständen auch zu Verletzungen.

Und als letztes kommt die Trainingsgestaltung. Lasst den Faktor Agilität nicht außer Acht! Die Koordination in Verbindung mit Handlungsfähigkeit und Übersicht wird bei jeder Sportart zum Erfolg führen!